In Bildern: Reis-Fisch-Kokultur in Ostchinas Provinz Zhejiang

Quelle: People.cn
22.07.2022
 

Auf dieser Luftaufnahme vom 11. Juni 2020 feiern Dorfbewohner in traditionellen Kleidern, als sie in der Gemeinde Xiaozhoushan, Landkreis Qingtian, in der ostchinesischen Provinz Zhejiang, beginnen den Boden zu pflügen und Fischbrut in die Reisfelder einzusetzen.


Die Kokultur von Reis und Fisch in Qingtian hat eine mehr als 1300 Jahre alte Geschichte und wurde 2005 von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) im Rahmen des GIAHS-Programms in die weltweit erste Gruppe des landwirtschaftlichen Kulturerbes aufgenommen.

Qingtian, das im Südwesten der Provinz Zhejiang liegt, verfügt über ausreichende Wasserressourcen und eine terrassenförmige Landschaft. Das System der Reis-Fisch-Kokultur kann den lokalen Bauern ein stattliches Einkommen bescheren.

Im Jahr 2021 erstreckte sich die Reis-Fisch-Kokultur in Qingtian über 3.700 Hektar Reisfelder und brachte durchschnittlich 7,2 Tonnen Reisertrag pro Hektar ein. Der Gesamtwert der Reis- und Fischproduktion erreichte 265 Millionen Yuan (etwa 38,39 Millionen Euro).

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Schlagworte: Reis,Fisch,Kokultur,Zhejiang

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