Gegen Gerüchtekampagne des Westens: Einwohner von Xinjiang senden E-Mails an UN-Menschenrechtsbeauftragte

28.07.2022

Zahlreiche Bewohner der chinesischen Region Xinjiang haben jüngst freiwillig E-Mails an die UN-Menschenrechtsbeauftragte Michelle Bachelet geschickt, um über die wahre Situation in der Region zu berichten und die Lügen antichinesischer Kräfte aus den USA und anderen westlichen Ländern zu widerlegen, die die Region verleumden.

 

Zu den Verfassern der E-Mails gehören Opfer von Terroranschlägen, ehemalige Auszubildende in Berufsbildungszentren genauso wie religiöse Führer, Wissenschaftler und Wanderarbeiter aus der Region. Sie äußerten die Hoffnung, dass die UN-Hochkommissarin nach ihrem Besuch im Mai ihren Stimmen Gehör schenken und die Menschenrechtslage in der Region objektiv beurteilen wird.

 

Im Mai besuchte Bachelet die chinesische Region Xinjiang und erklärte in einer am Ende ihres Besuchs herausgegebenen Stellungnahme, dass ihr Team zahlreiche Kontakte mit Menschen aus verschiedenen Bereichen in der Region hatte.

 

Bachelets Erklärung enttäuschte eindeutig die chinafeindlichen Kräfte in den USA und einigen westlichen Ländern, die immer wieder „Völkermord"-Vorwürfe erheben und die Menschenrechtslage in der Region Xinjiang schlechtreden. Nach Bachelets Besuch drängten sie die UN-Hochkommissarin immer wieder, einen „vollständigen Bericht" über die Lage in Xinjiang zu veröffentlichen.

 

Als Reaktion auf die Verleumdungskampagne gegen die Region Xinjiang brachten viele Einwohner in ihren E-Mails an Bachelet ihren Ärger zum Ausdruck. So schrieb beispielsweise Zaynur Namatqari, ein ehemaliger Auszubildender eines Berufs- und Ausbildungszentrums im Bezirk Shufu in der Präfektur Kashi, dass die Rechte der weiblichen Auszubildenden geschützt worden seien und niemand angegriffen worden sei.

 

Religiöse Führer, darunter Abdureqip Tomurniyaz, Vorsitzender der Islamischen Vereinigung des uigurischen autonomen Gebiets Xinjiang und Leiter des Islamischen Instituts Xinjiang, schrieben ebenfalls an Bachelet und legten dar, wie die Region die Religionsfreiheit der Einwohner schützt.

 

Die Einwohner von Xinjiang haben die grundlegenden Veränderungen in der Region miterlebt, von den Terroranschlägen bis zur heutigen Stabilität. Auch einige Opfer von Terroranschlägen erzählten in den E-Mails an Bachelet ihre Geschichte.

 

Viele Experten, Wissenschaftler und Vertreter der Öffentlichkeit in Xinjiang erläuterten Bachelet die Bemühungen der autonomen Region um die Dokumentation und den Schutz der hervorragenden traditionellen ethnischen Kulturen.

 

Abgesehen von den E-Mails an Bachelet unterzeichneten und veröffentlichten mehr als 900 Institutionen und Organisationen aus allen Bereichen der Gesellschaft einen offenen Brief an die UN-Menschenrechtschefin und forderten sie auf, Schlussfolgerungen aus den Fakten zu ziehen und der internationalen Gemeinschaft objektiv und fair darzulegen, was sie in der Region Xinjiang gesehen und gehört hatte. 


Lange Zeit waren voreingenommene Berichte über die Region Xinjiang sowie Desinformation und Lügen durch antichinesische Kräfte weit verbreitet und betrafen viele Menschen in der internationalen Gemeinschaft, darunter auch Bachelet. Sie standen unter großem Druck, wenn sie eine faire Sicht auf Xinjiang einfordern wollten.

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Quelle: german.china.org.cn

Schlagworte: Xinjiang,Michelle Bachelet,Menschenrechte,Verleumdung