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China und Frankreich erzielen wichtige Konsense

CRI  |  
31.03.2025

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, gab am Freitag während einer regelmäßigen Pressekonferenz bekannt, dass der Besuch des Außenministers Jean-Noël Barrot sein erster in China seit Amtsübernahme sei und China ihm große Bedeutung beimesse. Ministerpräsident Li Qiang und Außenminister Wang Yi kamen beide mit ihm zusammen und führten Gespräche. Beide Seiten tauschten sich intensiv über die Beziehungen zwischen China und Frankreich sowie internationale und regionale Angelegenheiten aus und erzielten dabei mehrere Konsense, so Guo. 

Weiter sagte er, China und Frankreich hätten eine gemeinsame Erklärung zum Klimawandel herausgegeben, in der sie sich verpflichten, das Pariser Abkommen umfassend, vollständig und effektiv umzusetzen sowie die grüne und kohlenstoffarme Zusammenarbeit zu stärken. Während des Besuchs habe Barrot bekräftigt, dass Frankreich stark an der Ein-China-Politik festhalten werde, was von China geschätzt werde. 

In Hinblick auf die Entwicklung im Bereich künstlicher Intelligenz (KI) betonte Guo, dass China die gemeinsame Förderung der Regulierung von KI und die Bildung eines breiteren Konsenses über die globale Regulierung von dieser durch alle Länder aktiv unterstütze.

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Quelle: CRI

Schlagworte: China丨Frankreich丨Konsense