Das Forschungszentrum für die Zhejiang-Wu-Oper präsentierte dem deutschen Publikum am Dienstag eine Auswahl klassischer Stücke der Wu-Oper.
Eine Gedenkzeremonie zum 2577. Geburtstag von Konfuzius fand am Montag in Qufu in der ostchinesischen Provinz Shandong statt. Qufu ist die Heimatstadt des antiken chinesischen Philosophen.
Am Montag hat das chinesische Team bei den Asienspielen Aichi-Nagoya in Japan im Mixed-Team-Wettbewerb des Synchronschwimmens Gold gewonnen.
Mehr als 300 Gäste haben sich am Mittwochabend im Bankettzentrum des PARKS Nürnberg versammelt, um an der Feier zum 20-jährigen Jubiläum des Konfuzius-Instituts Nürnberg-Erlangen teilzunehmen.
Minyag Choekyi Gyaltsan, die neunte Reinkarnation von Minyag Shadrong Tulku und renommierter Experte für antike Architektur, hat die Baugeschichte des Potala-Palastes nachgezeichnet – eines der bedeutendsten Weltkulturerbe im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas.
Das diesjährige Internationale Feldarchäologieprogramm an der Liulihe-Stätte im Bezirk Fangshan in Beijing ist nach vier Wochen zu Ende gegangen. Fünf Studierende aus den USA, Singapur und weiteren Ländern nahmen an dem Programm teil.
Künstler im Autonomen Gebiet Xizang im Südwesten Chinas setzen sich aktiv für die Bewahrung der traditionellen Thangka-Kunst ein und verleihen dieser jahrhundertealten Kunstform durch Weitergabe und Innovation neue Lebendigkeit in der neuen Ära.
Am 5. Juli ging in der südkoreanischen Stadt Incheon die Robotik-Weltmeisterschaft RoboCup 2026 zu Ende. Wie die Tsinghua-Universität mitteilte, besiegte das chinesische Team „Tsinghua Huoshen“ mit seinem Roboter „Booster T1“ des Unternehmens Booster Robotics im Finale das Team „Nongda Shanhai“ mit 6:2 und verteidigte damit erfolgreich den Weltmeistertitel in der Kategorie humanoide Roboter.
„Laobacha“– wörtlich „alter Vater-Tee“ – bezeichnet eine auf der Inselprovinz Hainan heimische Teehauskultur. Mit einer breiten Auswahl an Teesorten, Gebäck und Dim Sum ist Laobacha ein Inbegriff für den entspannten Lebensrhythmus der Inselbewohner.
Mehrere Kinos in den zentralen Bezirken und wichtigen Geschäftsvierteln Beijings erweitern ihr Angebot über klassische Filmvorführungen hinaus und bieten neue Unterhaltungs- und Freizeiterlebnisse an.
Historisch gewachsene Kultur prägt die Identität einer Stadt und bildet eine wesentliche Grundlage ihrer langfristigen Attraktivität. Chinas Staatspräsident Xi Jinping hat wiederholt darauf hingewiesen, dass bei der Sanierung alter Stadtviertel ebenso wie bei der Entwicklung neuer urbaner Räume der Schutz des historischen Erbes und die Wahrung kultureller Kontinuität zentrale Leitprinzipien sein müssen.
Berlin wurde am Wochenende wieder zur Hauptstadt der Drehorgelmusik: Beim 45. Internationalen Drehorgelfest in der deutschen Hauptstadt begeisterten mehr als 100 Musikerinnen und Musiker aus dem In- und Ausland das Publikum mit historischen und modernen Instrumenten.
Eine Ausstellung mit dem Titel „Geschichten der zwischenmenschlichen Bande zwischen China und den Vereinigten Staaten“ wurde in Beijing eröffnet und zieht internationale Besucher mit Erzählungen über gemeinsame Geschichte und Zusammenarbeit an.
Freiluft-Filmvorführungen ziehen in diesem Sommer zahlreiche Besucher zu einigen der bedeutendsten historischen und industriellen Wahrzeichen Beijings. Sie locken das Publikum an jahrhundertealte Bauwerke ebenso wie in einen umgenutzten Industriepark.
Eingebettet in die Berge im Nordosten von Beijing erwacht Ende März das Dorf Dongshaoqu in der gleichnamigen Gemeinde im Bezirk Miyun zum Leben. Die Hänge sind mit Grün bedeckt und durchzogen von den rosa und weißen Blüten der Pfirsich- und Aprikosenbäume.
Wie aus einem am Montag vom Nationalen Statistikamt (NBS) veröffentlichten Bericht hervorgeht, haben Chinas Kultur- und verwandte Branchen im Jahr 2025 einen Rekordumsatz von fast 20,83 Billionen Yuan RMB (etwa 3,06 Billionen US-Dollar) erzielt.
Der in China mit Begeisterung aufgenommene Film „Dear You“ ist am Freitag in mehrere japanische Kinos gekommen. Die Tickets waren sofort ausverkauft.