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02-27
Nach fast einem Jahr im Amt kam Bundeskanzler Merz diese Woche nach China, um mit der Staatsführung die zukünftige Zusammenarbeit zu besprechen. Die beiden Tage in Beijing und Hangzhou stimmen optimistisch. Offenkundig besteht die Erkenntnis, dass Deutschland China braucht.
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Eine sofortige Einigung zwischen dem Iran und den USA ist in greifbarer Nähe, wenn die Nicht-Herstellung von Atomwaffen durch Teheran das Hauptthema in den indirekten Gesprächen mit den Vereinigten Staaten ist.
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China verfolgt die Entwicklungen im Iran aufmerksam und lehnt den Einsatz oder die Androhung von Gewalt in den internationalen Beziehungen ab.
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Die Wahrung von Frieden und Stabilität auf der Koreanischen Halbinsel sowie die Förderung des politischen Lösungsprozesses der Halbinsel-Frage liegen im Interesse aller Seiten.
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Der Besuch des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz in China war erfolgreich und bedeutungsvoll. Dies sagte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, am Donnerstag.
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Die Delegationen der Ukraine und der USA haben am Donnerstag in Genf Gespräche aufgenommen, um den seit Jahren andauernden Konflikt zwischen der Ukraine und Russland zu beenden.
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In mehreren Ländern Südamerikas haben tagelange, extreme Regenfälle zu verheerenden Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Die Zahl der Todesopfer ist in den letzten Tagen auf mehrere Dutzend gestiegen.
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China hofft, dass die USA die Umsetzung des Phase-1-Wirtschafts- und Handelsabkommens zwischen beiden Ländern objektiv und rational bewerten. Dies erklärte das chinesische Handelsministerium am Mittwoch.
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Auf einer hochrangigen Sitzung der 61. Tagung des UN-Menschenrechtsrats am Mittwoch hat China die falschen Äußerungen einiger Länder, darunter auch Japan, entschieden zurückgewiesen.
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Der iranische Außenminister Seyed Abbas Araghtschi hat sich am Mittwochabend, dem Vorabend der neuen Runde der indirekten Atomgespräche zwischen Teheran und Washington, mit seinem omanischen Amtskollegen, Sayyid Badr bin Hamad bin Hamood Albusaidi, in Genf getroffen.
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Die Ergebnisse des ersten Tages seiner China-Reise haben dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz große Zuversicht gegeben, dass China und Deutschland einen klaren und stabilen Weg für die künftige Entwicklung ihrer bilateralen Beziehungen gefunden haben.
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China und Deutschland haben am Mittwoch eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht.
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Bei einem Treffen mit der deutschen Wirtschaftsdelegation, die den deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz auf seinem China-Besuch begleitet, hat der stellvertretende chinesische Ministerpräsident He Lifeng am Mittwoch in Beijing weitere Investitionen deutscher Unternehmen in China begrüßt.
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Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs betrachtet Deutschland die transatlantische Partnerschaft traditionell als einen zentralen Eckpfeiler seiner Außenpolitik. Auch der amtierende Bundeskanzler Friedrich Merz, Vertreter einer etablierten politischen Partei, zeigt eine klare transatlantische Ausrichtung.