Am Dienstagnachmittag hat der chinesische Ministerpräsident Li Qiang in der Großen Halle des Volkes in Beijing ein Gespräch mit dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez geführt.
Die US-Blockade der iranischen Häfen ist gefährlich und unverantwortlich. Dies erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, am Dienstag.
Die Verhandlungsteams der USA und des Iran könnten ihre Gespräche später in dieser Woche in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad fortsetzen. Dies berichtete Reuters am Dienstag unter Berufung auf mehrere Quellen.
China hat die von den beteiligten Parteien angekündigte Waffenstillstandsvereinbarung im Iran-Konflikt begrüßt.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez wird vom 11. bis 15. April China einen offiziellen Besuch abstatten. Dies kündigte das chinesische Außenministerium am Mittwoch an.
Jüngsten Medienberichten zufolge erwägt die japanische Regierung, die Regeln für Waffenexporte zu lockern. Dies wird als ein weiterer Schritt gewertet, um ein umfassendes Rüstungsgüter-Exportregime einzuführen und die Beschränkungen der sogenannten Friedensverfassung zu durchbrechen.
Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Baqer Qalibaf soll ein Verhandlungsteam für Gespräche mit dem stellvertretenden US-Präsidenten JD Vance in Islamabad leiten.
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass die Vereinigten Staaten „mit sofortiger Wirkung“ 50-prozentige Zölle auf jedes Land erheben werden, das militärische Waffen an den Iran liefert.
Der chinesische Außenminister Wang Yi hat am Mittwoch in Beijing die thailändische Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn empfangen.
Die Maßnahmen des UN-Sicherheitsrats dürfen keine Legitimation für die Anwendung von Gewalt darstellen, geschweige denn Spannungen weiter verschärfen oder Öl ins Feuer gießen.
Die USA und der Iran haben das von Pakistan vorgelegte Abkommen für einen vorübergehenden Waffenstillstand akzeptiert. Die neue Runde der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran wird laut Pakistan am Freitag in Islamabad stattfinden.
Zhai Jun, Sondergesandter der chinesischen Regierung für Nahostfragen, hat am Dienstag den französischen Botschafter in China, Bertrand Lortholary, auf Einladung getroffen. Beide Seiten tauschten sich über die aktuelle angespannte Lage im Nahen Osten aus.
„Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen und nie wieder auferstehen. Ich möchte nicht, dass das geschieht, aber es wird wahrscheinlich so kommen.“ Mit diesen Worten drohte US-Präsident Donald Trump dem Iran am Dienstag in einem Beitrag in den sozialen Medien.
Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping, zugleich Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas, hat Tô Lâm am Dienstag zu seiner Wahl zum Präsidenten Vietnams gratuliert.
Der chinesische Ministerpräsident Li Qiang hat am Dienstag ein Telefongespräch mit dem australischen Premierminister Anthony Albanese geführt.
China ist zutiefst besorgt über den Plan der japanischen Regierung, die „drei Grundsätze zum Transfer von Verteidigungsgütern und -technologie“ zu überarbeiten.
China hat eine Entschärfung des Iran-Konflikts gefordert.