Die Länder im asiatisch-pazifischen Raum sollen gemeinsam dem japanischen „Neomilitarismus“ widerstehen sowie Frieden und Ordnung wahren, von denen die Existenz und Entwicklung der Länder abhängig sind.
Auf Einladung des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping wird US-Präsident Donald Trump von Mittwoch bis Freitag China einen Staatsbesuch abstatten. Im Vorfeld seiner Reise schrieb Trump in den sozialen Medien, dass er die bevorstehende China-Reise sehr erwarte.
China hat am Dienstag auf der elften Überprüfungskonferenz zum Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York Änderungsvorschläge zu einschlägigen Passagen des Entwurfs des Abschlussdokuments eingebracht.
Die Vereinigten Staaten haben in den vergangenen 24 Stunden „sehr gute“ Gespräche mit dem Iran über eine Beendigung des seit mehr als zwei Monaten andauernden Konflikts geführt. Dies erklärte Trump am Mittwoch gegenüber Reportern im Weißen Haus.
Chinas oberster politischer Berater Wang Huning hat am Mittwoch in Beijing den bangladeschischen Außenminister Khalilur Rahman getroffen.
Die Vereinigten Staaten und der Iran stehen laut einem Bericht des Nachrichtenportals Axios vom Mittwoch kurz vor der Unterzeichnung eines einseitigen Memorandums zur Beendigung ihres Konflikts.
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lin Jian, hat am Mittwoch auf einer Pressekonferenz erklärt, dass China und die Vereinigten Staaten derzeit im Austausch über den Besuch von US-Präsident Donald Trump in China stünden.
Am Mittwoch hat der chinesische Außenminister Wang Yi in Beijing ein Gespräch mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi geführt.
Der Sonderbeauftragte des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping und stellvertretende Vorsitzende des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses (NVK),Losang Jamcan, wird am 9. Mai zur Amtseinführung des Präsidenten der Republik Dschibuti, Ismaïl Omar Guelleh, in die gleichnamige Hauptstadt des afrikanischen Staates reisen.
Am Dienstag haben die UN-Delegationen Chinas und Sambias gemeinsam mit der Chinesischen Vereinigung für Wissenschaft und Technologie im UN-Hauptquartier in New York die „Sitzung der Freundesgruppe für internationale Kooperation zum Aufbau Künstlicher Intelligenz (KI)" veranstaltet
Chinas Handelsministerium hat am Freitag die jüngsten US-Maßnahmen zurückgewiesen, die Einschränkungen für die Bereiche Prüfung und Zertifizierung sowie den Telekommunikationssektor vorsehen.
US-Präsident Donald Trump hat am Freitag angekündigt, die Zölle auf Autos und Lastwagen aus der Europäischen Union ab kommender Woche auf 25 Prozent anzuheben.
China hat am Freitag die turnusmäßige Präsidentschaft des UN-Sicherheitsrates übernommen. Am selben Tag forderte das Land die schnellstmögliche Wiederaufnahme der Schifffahrt in der Straße von Hormus und erklärte, die Schließung der strategischen Wasserstraße gefährde die globale Energieversorgung und belaste die Weltwirtschaft.
US-Präsident Donald Trump erklärte am Samstag, dass die Vereinigten Staaten einen „sehr viel umfangreicheren“ Truppenabzug aus Deutschland planten, als es die vom Pentagon zu Wochenbeginn angekündigte Verlegung von 5.000 Soldaten vorsieht.
Bernd Lange, Vorsitzender des Ausschusses für internationalen Handel des Europäischen Parlaments, verurteilte die neuen US-Zolldrohungen gegen europäische Autos und Lastwagen am Samstag aufs Schärfste und forderte eine entschlossene und einheitliche Reaktion.
„Es gibt keinen Zusammenhang“ des angekündigten Abzugs von mehr als 5.000 US-Soldaten aus Deutschland mit dem Streit des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz mit US-Präsident Donald Trump über den Irankrieg.
Die Vereinten Nationen haben die von der Ukraine und Russland angekündigten einseitigen Waffenruhen begrüßt. Das erklärte Stephane Dujarric, Sprecher von UN-Generalsekretär António Guterres, am Dienstag.