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China ist nach wie vor der Erbauer des Weltfriedens, der Beiträger der globalen Entwicklung und der Verteidiger der Weltordnung. Dies geht aus dem Weißbuch „China und die Welt in der neuen Ära“, das am Freitag von der chinesischen Regierung veröffentlicht wurde, hervor.

Chinas Sci-Tech-Innovationsboard (STAR-Markt) hat am Montagmorgen an der Shanghaier Börse seinen Handel mit 25 ersten Unternehmen aufgenommen, die in dem Board debütierten. Damit wurde ein neues Kapitel der Entwicklung des chinesischen Kapitalmarktes aufgeschlagen.

Am 1. Oktober 2019 begeht die Volksrepublik China den 70sten Jahrestag ihrer Gründung. Im In- und Ausland reiben sich Beobachter die Augen, angesichts der Wucht und Effektivität des Neuaufbaus dieses Landes.

Davos – normal verbindet man diesen Ort mit den jährlichen  Fotos im Januar, auf denen globale Wirtschafts- und Regierungschefs umrahmt von schneebedeckten Schweizer Bergen diskutieren.

​Zum 14. Mal treffen sich am 28. und 29.Juni 2019 die Staats- und Regierungschefs der Gruppe der 20 (G20), und zwar im japanischen Osaka, erstmals unter japanischem Vorsitz.

In seinem Glückwunschschreiben für die diese Woche stattfindende Koordinatoren-Konferenz zur Umsetzung der Erfolge des Beijinger Gipfels für das chinesisch-afrikanische Kooperationsforum brachte Chinas Staatspräsident Xi Jinping seine Hoffnung zum Ausdruck, dass China und Afrika eine noch​ engere Gemeinschaft der geteilten Zukunft aufbauen könnten.

Die chinesische Tageszeitung „Renmin Ribao" hat am Dienstag einen Leitartikel mit dem Titel „Nur mit Mut zum Kampf kann Würde gewonnen werden" veröffentlicht.

Am Dienstag feierte die Marine der chinesischen Volksbefreiungsarmee ihr 70. Jubiläum. Eine gute Gelegenheit, um eine Zwischenbilanz zu ziehen und den Blick in die Zukunft zu richten.

In Beijing wird am Mittwoch eine internationale Konferenz über den Dialog asiatischer Zivilisationen eröffnet. Diese Konferenz umfasst ein breites kulturelles Angebot. Dazu gehören, neben einer großen Vielfalt an Fachdiskussionen, eine Filmwoche, Folklore und Kunst, Geschichte und Tourismus sowie kulinarische Feste an mehreren Standorten über China verteilt.

Anfang Mai stellte US-Präsident Donald Trump die Welt mit einem seiner Tweets aufs Neue auf den Kopf. Entgegen des positiven Fortschritts in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China, kündigte er an, in Kürze erhöhte Strafzölle auf chinesische Importe zu erheben. Dies löste eine Reihe von Reaktionen und Gegenreaktionen aus, die vermischt mit der Huawei-Problematik rund um die 5G-Technologie, zu einer Medienhysterie führten. Um seine Positionen klar hervorzuheben, veröffentlichte China am 2. Juni ein Weißbuch (offiziell: Chinas Position in den chinesisch-amerikanischen Wirtschafts- und Handelskonsultationen).

Chinas Staatspräsident wird am Mittwoch zu einem Staatsbesuch nach Russland reisen und am 23. International Wirtschaftsforum in St. Petersburg teilnehmen. Der Besuch angesichts des 70-jährigen Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Staaten wird dazu beitragen, dass die chinesisch-russischen Beziehungen in eine neue Ära mit höherem Niveau und größerer Entwicklung eintreten.

Mit dem Vertrag von Nerchinsk im Jahre 1689 begann die Weltherrschaft der westlichen Diplomatie. Dieses Regelwerk des internationalen Anstands prägte die moderne Weltordnung und unterstützte als „Soft-Power“-Instrumentarium maßgeblich den weltweiten Erfolg der Kolonialmächte. Die Erfindung von Verträgen zwischen souveränen Staaten verdrängte das vorher in der Region bestimmende „Tributsystem“. Die Sprache des Dokuments war Lateinisch.

Die Vereinigten Staaten haben China wegen seines eigenen Handelsungleichgewichts und seiner eigenen innenwirtschaftlichen Probleme zum Sündenbock gemacht und versuchen nun ein ungleiches Handelsabkommen zu erzwingen.

Statistik zufolge haben die real eingesetzten auswärtigen Investitionen in China in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres 305,24 Milliarden Yuan erreicht. Dies entspricht einem Wachstum von 6,4 Prozent im Vergleich mit dem gleichen Vorjahreszeitraum. Besonders die Investitionen aus Südkorea, den USA und Deutschland in China sind jeweils um 114,1, 24,3 und 101,1 Prozent gestiegen.